Have any Questions? +01 123 444 555

Turmhügelburg Lütjenburg

Aktuelles

Aktuelles 2017

Mittelalterey 2017 an der Turmhügelburg

Klingend saust der Hammer auf das rotglühende Eisen auf dem Amboss, Funken sprühen in alle Richtungen, es riecht nach Rauch und heißem Metall. Nicht weit davon entfernt formt ein Messer auf der Drechselbank ein Stück Holz. Späne fliegen wie Funken umher, es riecht nach dem frischen Holz. Nahezu geräusch- und geruchlos dagegen das entstehende Gewebe auf dem Gewichtswebstuhl. So entstehen auf ganz vielfältige Weise Alltagsgegenstände wie Feuerschläger, Messer, Kerzenständer, Garnrollen, Tuche, Gefäße, Schuhe und vieles, vieles mehr durch der Hände Arbeit – das Handwerk.
Die Mittelalterey auf und um die Turmhügelburg in Lütjenburg am 08. + 09.07.2017 möchte Ihnen das Handwerk, lange vor der Erfindung der Dampfmaschine oder Elektrizität, wieder etwas näher bringen. Schauen Sie Handwerkern gern genauer über die Schulter, gehen Sie mit Ihren Kindern auf eine spannende Handwerker-Quiz-Rallye und ersteigern das eine oder andere Stück ausgewählte Handwerkskunst auf den Auktionen.Kommen Sie und sehen, riechen, fühlen, schmecken und hören Sie mit allen Sinnen lebendige Geschichte.



Über 100 bunte Zelte von Gruppen aus ganz Deutschland füllen wieder die Wiese um die Burg. Erleben Sie aber auch klirrende Schaukämpfe der Söldner von Ueterst-end und waghalsige Reiter von Bodendieks Schildknappen mit Schwert und Lanze. Hören Sie den Spielleuten zu, tanzen Sie längst vergessene Tänze zu alten Liedern mit.

Ihr Burgherr Eberhard von Bodendiek

Öffnungszeiten der Mittelalterey an der Turmhügelburg:

am Samstag, den 08.07.2017 von 11 bis 19 Uhr und
am Sonntag, den 09.07.2017 von 10 bis 18 Uhr

Auch das leibliche Wohl wird nicht zu kurz kommen; … mittelalterliche Genüsse innerhalb des Geländes an der Burgschänke:
- „Turmhügelburger“: Wildfrikadelle gegrillt auf geraspeltem Rotkohl mit Preisselbeersenf im Brötchen,
- Flammlachs mit Honig-Senfsoße im Brötchen
- Nackenbraten mit Pfefferkruste mit pikantem Dip im Brötchen
- Bratwurst Thüringer Art mit Senf im Brötchen
- Hausgemachte Erbsensuppe mit Fleisch- und Wursteinlage (Samstag)
- Hausgemachte Fischsuppe von heimischen Fischen, Fischeinlage, Gemüse und Brötchen (Sonntag) oder
- Holsteiner Specksuppe mit Backobst, Gemüsestreifen, Rauchfleisch und Grießklöße (Sonntag)

und vor dem Burggelände die „moderne Versorgung“:
- Gemüseburger mit Quark-Kräuterdip
- Bratwurst Thüringer Art mit Brot
- Currywurst mit Pommes frites oder Brot
- Pommes frites
- Neuzeitliche Getränke, Kaffee und Kuchen am Schankwagen

… Unterhaltung und musikalische Untermalung:
• "TriScurria
• "Satolstelamanderfanz"
• "Drubadings"
• "Barde McKenzie"
• Die kessen Mini-Wikinger Ask und Embla von Beowulf
• Tanz mit "Fures saltationum"
• Handwerkerverkaufsauktionen
• Ponyreiten für Kinder

Der Förderverein hat auch 2017 den Eintritt nicht erhöht, das "Burgopfer" beträgt für Erwachsene 5,00 €, für Kinder ab 6 Jahren 3,00 €, für Mitglieder ist der Eintritt frei.
Parkplätze stehen im Gewerbegebiet Bunendorp in großer Zahl kostenlos zur Verfügung und sind ausgeschildert.

Mittelalter zum Erleben, Eintauchen und Anfassen – der Besuch in der Turmhügelburg im schönen Nienthal lohnt sich immer!!

Freiluft-Gottesdienst an der Turmhügelburg

Der Turmhügelburg - Verein und die Ev.- Luth. Kirchengemeinde Lütjenburg laden für

Freitag, den 21. Juli 2017

um 19:00 Uhr

zu einem Freiluft-Gottesdienst

an der Vicelin-Kapelle der Turmhügelburg ein.

Der Gottesdienst wird von unserer Pastorin Katharina Lohse, Lütjenburg, unter dem Motto „Ein feste Burg ist unser Gott“ gehalten. Musikalisch umrahmt wird die Vesper von dem St.- Michaelis-Bläserchor sowie mittelalterlichen Klängen unter Leitung unseres Kantors Ralf Popken. Im Anschluss an den Gottesdienst besteht die Möglichkeit zu einem zwanglosen Gespräch bei Speis' und Trank im großen Wirtschaftsgebäude.

Wir hoffen auf viele Besucher!

Bei schlechter Witterung findet der Gottesdienst im großen Wirtschaftsgebäude der Burg statt. Parkmöglichkeiten sind an der Burg vorhanden.

Minnesang und Geschichten aus alter Zeit

Auf eine Reise über 500 Jahre zurück in die Vergangenheit begeben sich die Minnesänger

Holger Schäfer

und  

Ralf Popken

am 05. August 2017 um 19:30 Uhr

mit ihren Zuhörern in der Lütjenburger Turmhügelburg.

 „Willekomen sumerweter süeze“

Minnesang an der Turmhügelburg

Holger Schäfer war bereits Minnesänger des Jahres in 2008 und 2012, im Mai 2014 erhielt er beim großen Falkensteiner Minne-Turnier den ersten Preis. Der sympathische Sänger zählt zu den ganz Großen seines Fachs.
Auf dem Programm des bekannten Sängers mit der Harfe stehen mittelhochdeutsche Lieder der großen Minnesänger wie Walther von der Vogelweide, Ulrich von Liechtenstein, Oswald von Wolkenstein, Neidhart von Reuenthal sowie deren Übersetzungen.
Ralf Popken ist ebenfalls ein weithin bekannter Sänger, Instrumentalist und Chorleiter, und tritt bereits seit mehreren Jahren mit Holger Schäfer zusammen als Minnesänger auf. Viele bekannte Stücke, wie „Tristan und Isolde“ oder „Parsival“ haben sie schon gemeinsam ihren Zuhörern nahe gebracht
Wieder einmal nehmen uns die beiden Musiker mit auf eine ganz besondere Reise zu den Minnesängern des Mittelalters. Ausgestattet mit Gewandungen und Instrumenten des 12. bis 15. Jahrhunderts erzählen sie diesmal vom historischen Ritter und Sänger "Neidhart von Reuental". Zweifellos ist der Ritter Neidhart von Reuental einer der erfolgreichsten und bekanntesten Minnesänger des 13. Jahrhunderts gewesen. Im Gegensatz zu manch anderen seiner Kollegen sind von ihm sogar etliche Melodien überliefert.
Seine haarsträubenden Geschichten, in denen sich Dorfbewohner um Schönheiten prügeln, sind eingebettet in die wohl schwungvollsten Minne-Melodien und ziehen auch heute noch die Hörer in ihren Bann. Doch auf für innige Minnelieder anderer Minnesänger wie etwa dem "Tannhäuser" sowie für schwankhafte Erzählungen des "Strickers" aus dem 13.Jh ist Raum in der Turmhügelburg am 5.August 2017 um 19.30 Uhr.

Holger Schäfer und Ralf Popken machen sich erneut im Licht der Talgkerzen auf, um - mit allerlei historischen Instrumenten ausgestattet - auf Spurensuche nach diesem "James Last" des Mittelalters zu gehen.
Stimmungsvoll im Schein von Kerzen und Öllampen erwartet den Besucher in der festlich geschmückten Halle ein bezaubernder höfischer, illustrer Abend auf der Turmhügelburg – wie einst im Mittelalter an den adeligen Höfen.
Erleben Sie einmal mehr das Mittelalter pur, tauchen Sie ein und lassen Sie sich verzaubern!

Der Besuch lohnt sich!!!

Nach den Erfahrungen der vergangenen Jahre werden auch 2017 Karten bereits im Vorverkauf angeboten.
Es empfiehlt sich, diesen auch zu nutzen, denn die Besucherzahl ist wegen der vorhandenen Räumlichkeiten sehr begrenzt.

Als Eintritt für diese Veranstaltung bittet der Turmhügelburg-Verein um ein Burgopfer von € 8,00 im Vorverkauf (Mitglieder € 5,00), Restkarten an der Abendkasse € 10,00

Vorverkauf:

  • In der Tourist-Information Lütjenburg gegen sofortige Bezahlung
  • Im Internet bestellen unter „ buchung@turmhuegelburg.de“. Sie werden mit einer Antwortmail informiert, ob noch Karten vorhanden sind und aufgefordert, den Betrag auf unser Konto zu überweisen, Nach Eingang des Geldes werden die Karten für Sie reserviert und liegen an der Abendkasse bereit.
  • Für Interessenten ohne Internet-Zugang: Unter der Telefonnummer 04381 – 3315 anmelden. Dort gibt es weitere Hinweise.
  • Ohne vorherige Bezahlung werden keine Karten zurückgelegt.
  • Sollten alle Karten bereits im Vorverkauf vergeben sein, werden wir dies über Presse und Internet veröffentlichen, damit niemand umsonst anreisen muss.

Für Getränke während der Veranstaltung ist gesorgt.
Freie Parkplätze stehen auf den ausgeschilderten Parkflächen im Bunendorp in genügender Anzahl zur Verfügung.

Wir freuen uns auf Sie!

Wikingerlager an der Turmhügelburg: Jonathan (8) wirft den Speer und bekommt dafür noch ein paar gute Tipps von Stefan Lösch (direkt dahinter).
Mit Speer, Axt und Bogen

06. Juni 2017, Ostholsteiner Zeitung, Text/Foto Andrea Seliger

Wikingerlager an der Turmhügelburg in Lütjenburg hatte erstmals Wettbewerb für Familien im Programm

Um das edle Horn von Nienthal zu gewinnen, kann man sich schon mal ein bisschen ins Zeug legen. Die Disziplinen: Speerwerfen, Axtwerfen, Bogenschießen. Doch der Held allein wird hier nichts: Der neue Wettbewerb im Wikingerlager an der Turmhügelburg in Lütjenburg ist für Familien.
Mit dem neuen Dreikampf will Burgherr Hartmut Eller alias Eberhard von Bodendiek den Sonntag noch ein bisschen spannender machen – am Sonnabend findet bereits traditionell der Einzelwettkampf statt. „Jetzt wollten wir auch mal was für die Familien machen.“ Und so wirft der achtjährige Jonathan aus Celle zum ersten Mal in seinem Leben einen Speer. Sein sechsjähriger Bruder hat sich für die Axt entschieden. „Also bleibt für mich Bogenschießen“, sagt Vater Christoph Schön und schlägt sich dabei für einen Anfänger erstaunlich gut. Die Teilnehmer, insgesamt neun Familien mit je drei Personen, sind ein gemischtes Völkchen: Pfingsturlauber wie die Schöns, die sich spontan angemeldet haben, aber auch solche, die selbst am Lager teilnehmen und mit ihren historischen Gewändern gleichzeitig Teil der Wikinger-Kulisse sind. Wie das Grüppchen aus Jörg Hamann, Tochter Johanna (10) und deren Freundin Dana (13).
Hamann, im Alltag Tischler, ist Schöpfer des „Tjostdrachen Torkel“, von dem aus sich Kontrahenten gegenseitig auf ungefährliche Weise gegenseitig ins Stroh schubsen können. Tochter Johanna war schon im Alter von sechs Wochen zum ersten Mal auf einem Mittelalter-Markt dabei. „Urlaub vom Alltag“, sind für Hamann solche Lager, „einfach mal raus, ohne E-Herd und Technik“. Er gehört außerdem zur Theatergruppe Midgard-Skalden, die regelmäßig in Haithabu auftritt. Dort spielen auch Kinder mit – und so trafen sich Johanna und Dana. „Wenn ich in der Schule davon erzähle, machen sich die meisten darüber lustig, aber das ist mir egal“, sagt die 13-Jährige über ihr Hobby. Und dass sie beim Wettbewerb mit dem Bogen glänzte, ist kein Zufall: „Ich bin in zwei Bogenschießclubs.“
Gut 100 Lager-Teilnehmer mit Zelten und Ständen sind diesmal dabei. „Wir haben so viel Zulauf, dass wir gar nicht alle aufnehmen können“, sagt Eller und achtet dabei auf die Authentizität. Die Besucher können natürlich kommen, wie sie wollen – wer im Lager wohnt, darf aber weder Plastikschüsseln noch Handys noch industriegefertigte Zigaretten herumliegen lassen. „Das ist okay“, findet Hamann. Damit es im Zelt trocken bleibt, setzt er auf doppelte Leinwand, auf dem Tisch draußen stehen getöpferte Schüsseln, Ren- und Schafsfelle machen die Sitzbänke weich und warm. Die Grenze der Authentizität ist für ihn das Diabetes-Set seiner Tochter, das immer sicht- und greifbar sein muss: „Das ist nicht verhandelbar“ – was aber auch noch nie nötig war.
Gewonnen hat das edle Horn von Nienthal übrigens die Wikinger-Familie Take aus Wilhelmshaven

Wettstreit um den Bardenthron zu Lutjenburg

02. und 03. September 2017 auf der Turmhügelburg Lütjenburg

An alle Wortweberinnen und Verseschmiede, Geschichtenspinner und Balladensängerinnen!

auch in diesem Jahr findet auf der Turmhügelburg der Wettstreit der Erzählerinnen und Erzähler statt. Mitmachen kann jeder, der sich nicht scheut eine Geschichte vor Publikum vorzutragen.
Die Dauer des Beitrages sollte zwischen 8 und maximal 12 Minuten liegen und alle Teilnehmer sollten bereit sein, ihre Geschichte an beiden Markttagen zu erzählen.
Eine Jury entscheidet dann am Sonntag über die Gewinnerin oder den Gewinner.
Es winkt ein wertvoller und einzigartiger Preis!

So kommet zuhauf und erfüllt die Luft über Lütjenburgs Feldern mit

Liebesgeschichten und Mythen,
epischen Gedichten und Schlachtendramen,
Zaubermärchen und Legenden,
Lügengeschichten und wilden Wahrheiten.

Es sei!

Turmhügelburg für Saison bereit

22. April 2017, Ostholsteiner Anzeiger, Text Michael Kuhr

Mitglieder des Vereins Gesellschaft der Freunde der mittelalterlichen Burg rückten mit Säge, Spaten und Putzlappen im Nienthal an.

Wenn Mitglieder des Vereins Gesellschaft der Freunde der mittelalterlichen Burg in Lütjenburg mit Säge, Spaten und Putzlappen im Nienthal anrücken, ist der Saisonbeginn nicht mehr fern.
Rund 20 der bundesweit mehr als 400 Mitglieder trafen sich am Sonnabend auf dem Gelände mit dem Burgherrn und Vereinsvorsitzenden Graf Eberhard von Bodendiek alias Hartmut Eller, um in vier Gruppen Holz für Feuerstellen zu sägen und zu spalten, Geäst zu verbrennen, Häcksel auf den Wegen in der Burg zu verteilen und den Knick an der Werkstatt mit Buchen, Eichen und Haselnuss zu bepflanzen. Ein neuer kleiner Ofen wurde gebaut, damit Burgbelebungsgruppen Brot und Kuchen backen können. Zweimal im Jahr steht der Putz- und Aufräumtag an.

Eröffnung ist am 40. Internationalen Museumstag (21. Mai) mit belebter Burg, Burgführungen und einer archäologischen Sonderführung zum Großen und Kleinen Schlichtenberg in Futterkamp (Gemeinde Blekendorf). Dortige Ausgrabungen am Adelssitz Kleiner (von 1206) und Großer Schlichtenberg (1356) lieferten die Vorlage für das Bauwerk der Turmhügelburg. Zu Pfingsten (3. und 4. Juni) lädt das große Winkingerlager zu Markt, Handwerk und Musik ein. Im Jahreslauf schließen sich die Feste Mittelalterey und Lütjenburger Aufbruch an, es gibt einen Freiluftgottesdienst zum Lutherjahr, einen Mittelalter-Adventsmarkt und ein Konzert mit Minnegesang sowie mehrere Vorträge. www.turmhuegelburg.de

Du fehlst uns!

Die „Gesellschaft der Freunde der mittelalterlichen Burg in Lütjenburg e.V.“ trauert um

Alfons Bendorf

*02.02.1938     † 04.03.2017

Mit seinem unverwechselbaren Auftreten, seinem Humor, seiner hilfsbereiten und zupackenden Art hat er sich in vielfacher Weise um die Burg und den Verein verdient gemacht.
Er hinterlässt eine große Lücke!
Wir werden ihm stets ein ehrendes Andenken bewahren.
Unsere Gedanken sind bei seiner Frau Ruth.
Wir verabschieden uns von ihm am 14. März um 11:00 Uhr auf dem Friedhof in Neukirchen.

Der Vorstand der Turmhügelburg

Neue Internetpräsenz der Turmhügelburg Lütjenburg!

Redaktion/Text: hein´s magazin, Ausgabe Februar 2017 - B. Schulz

 

„Die mit Liebe zum Detail rekonstruierte mittelalterliche Turmhügelburganlage in Nienthal bei Lütjenburg lässt mit vielen tollen lebendigen Aktionen und Angeboten die Herzen kleiner und großer Mittelalterfans höher schlagen. Auch für Handwerker, an historischer Architektur sowie an Archäologie Interessierte ist die Bauweise sowie die Anordnung der Gebäude ein lehrreiches Anschauungsobjekt. Die Burg wächst ständig und stellt durch ihre in weiter Runde Einmaligkeit einen ganz besonderen Besuchermagneten dar. Somit ist sie eine große Bereicherung für die Stadt Lütjenburg, für das Umland, für Schleswig-Holstein und weit darüber hinaus“, meint Petra Gramkow, Inhaberin und Geschäftsführung der am Lütjenburger Marktplatz ansässigen Werbeagentur ´inpuncto werbung´.

Stefan Gramkow, Mitgeschäftsführer der Agentur, stimmt seiner Gattin voll und ganz zu: „Wir sind schon lange Mitglied des Vereines, und wissen um die Anstrengungen der Burg, finanzielle Mittel aufzutreiben. So stellten wir als Sponsor immer wieder unsere Arbeit und Raum in unserem hein´s magazin, sowie in der Adventsbroschüre für redaktionelle Beiträge zur Verfügung. Wir überlegten uns, wie wir das Projekt ´Turmhügelburg´ noch mehr unterstützen können. Da die über 10 Jahre alte Internetseite der Turmhügelburg den heutigen Ansprüchen nicht mehr genügte, kam uns die Idee, einen modernen, übersichtlichen, anwenderfreundlichen und optisch ansprechenden neuen Internetauftritt zu gestalten, der technisch auf dem neuesten Stand ist.“

Heinrich Ripke (stv. Schatzmeister) stellte als Haus- und Hoffotograf der Burg das Fotomaterial zur weiteren Baerbeitung zur Verfügung , Klaus Dygutsch, Seniorchef des Preetzer Bauunternehmens Schwalbe, Bauherr und Patron der Burg überarbeitete schon vorhandene Texte zum Bugbau neu, Hartmut Eller (Burgherr und 1. Vorsitzender) kommunizierte mit dem archäologischen Landesamt, mit ´Fröhlich Geschrey´, die die Intromusik zur Verfügung stellen, mit dem Vorstand der Burg und vielen mehr und stand den beiden Lütjenburger Webdienstleistern als Ansprechpartner zur Verfügung. Petra und Stefan Gramkow feilten in vielen, vielen Stunden an der Gestaltung, Texten, Fotos, Musik-und Videoeinspielungen herum, bis das dabei herausgekommen ist:

www.turmhuegelburg.de

Die neue Internetseite der Burg ist zwar jetzt schon im Netz, sie wird im April auf der Jahreshauptversammlung den Anwesenden aber nochmals ganz offiziell vorgestellt.

„Wir sind glücklich, wenn auch Ihnen der neue Internetauftritt gefällt und wir damit in vielen Menschen in Nah und Fern die Lust auf einen Besuch der Burg wecken“, freuen sich Petra und Stefan Gramkow.

Auch in 2017 ist an der Turmhügelburg wieder viel los...

Redaktion/Text: Werbeagentur ´inpuncto werbung´ - im Januar 2017 - Petra Gramkow

Große und kleine Mittelalterfans kommen auch in diesem Jahr ganz in der Nähe von Lütjenburg wieder voll auf ihre Kosten, denn der Terminkalender der Burg ist gespickt mit vielen interessanten und spannenden Aktionen. Burgherr Graf Eberhardt von Bodendieck und seine Mannen (und natürlich auch die Burgfrauen) freuen sich über viele interessierte Besucher und das nicht nur zu den regulären Öffnungszeiten und zu den großen Veranstaltungen. Auch außerhalb der Öffnungszeiten kann das Gelände frei betreten werden. Befinden sich Mittelaltergruppen zu den ´Burgbelebungen´ vor Ort, sind Besucher ebenfalls ganz herzlich willkommen, denn die Burg versteht sich als ein lebendiges Museum.

Die fachlich kompetenten Burgführer warten schon auf ihren Einsatz, um Erwachsenen und Kindern das Leben in der authentischen Rekonstruktion einer mittelalterlichen Burganlage nahe zu bringen. Viele kleine und große Mittelaltergruppen haben bereits ihre Ranzen geschnürt, um die Burg zu belagern. Die Organisation der traditionellen Großveranstaltungen, wie das Wikingerlager, die Mittelalterey und der Lütjenburger Aufbruch mit Bardenwettstreit, ist in vollem Gange. Auch der Termin des Freiluftgottesdienstes steht und Holger Schäfer sowie Ralf Popken stimmen sich musikalisch auf den Minnesang-Termin ein. Für Kinder, Jugendliche und Erwachsene hat sich die Museumspädagogin auch wieder Vieles ausgedacht. Das Jahr 2017 wird dann feierlich mit einem mittelalterlichen Adventsbasar und anschließender Andacht ausklingen.

Demnächst wird ein spannendes Geheimnis gelüftet: Die Inhaber der in Lütjenburg ansässigen Werbeagentur ´inpuncto werbung´, Petra & Stefan Gramkow, haben als Geschenk an die Gesellschaft der Freunde der mittelalterlichen Burg in Lütjenburg e. V. eine neue moderne und übersichtliche Internetpräsenz geschaffen. Bei der Jahreshauptversammlung soll sie der Öffentlichkeit vorgestellt werden.

Diese Webseite nutzt Cookies um Ihnen den Besuch unserer Seiten so komfortabel wie möglich zu gestalten. Informationen zu Cookies finden Sie hier...
Einverstanden